Philosophie:

 

Der Bereich der computergestützten Erstellung von visuellen Inhalten (CGI - Computer Generated Imagery) ist für mich eng mit der Fotografie und dem Film verwandt.

 

Ich interpretiere den virtuellen Raum nicht als bunte Spielwiese, wo alles möglich ist, sondern als gedankliche Erweiterung des Wirklichkeit, sowohl räumlich als auch zeitlich, wo ähnliche Gesetze gelten.

 

Hier ist es möglich, noch nicht gebaute Häuser darzustellen, längst zerstörte Denkmäler wiederauferstehen zu lassen und Versuchsanordnungen zu untersuchen, was in der Realität aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen nicht möglich wäre. Auch lassen sich Bilder und Filme als künstlerische Interpretationen der Wirklichkeit generieren. Diese müssen aus meiner Sicht einen hohen Realitätsgrad und „Natürlichkeit“ aufweisen - LIcht, Materialien, Farben und auch die Geometrie müssen der physischen Realität und somit der Sehgewohnheit von Fotografien entsprechen. Nur so kann man es dem Betrachter ermöglichen, ungestört in die abgebildete Welt einzutauchen.

Vorgehen:

 

Ich gehe in der gleichen konzeptuellen und gestalterischen Präzision vor, wie wenn ich die Gebäude vor Ort portätieren würde.

 

Einiges ist einfacher in der virtuellen Welt - man kann z.B. die Licht- und Wetterbedingungen nach Belieben einstellen - allerdings muss man sich diese Welt zuerst in Handarbeit nach 2D-Plänen als 3D-Modell konstruieren.

 

Leistungen & Spezialitäten:

  • „Architekturfotografie davor“, also der Fotografie nahestehende Bilder, bevor die Gebäude überhaupt gebaut sind.

  • ungewohnte, überraschende Inszenierungen

  • Produktvisualisierungen (Industrial Design)

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